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Bemerkungen... |
in GRÜN sind auch
Hinweise für den
Figuranten |
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geschlossene
mechanische Verletzung stumpfer Gewalt |
Entsteht
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- durch drücken, quetschen, platzen, an- und aufschlagen,
erschüttern, reissen des Gewebes und der Gefässe.
- durch Kompression (zusammendrücken) des Körpers bei
Verschüttung oder Aufprall.
- durch Fall, Sturz, Aufschlag gegen ein stumpfes Objekt oder
Einwirkung eines stumpfen Objekts. |
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Verursacher
können sein |
- Kompression, Erschütterung, Druck, Stoss, Schlag, Aufschlag,
Hieb, Prellung stumpfer Gewalt und stumpfem Widerstand in
stufenloser Heftigkeit. |
Charakteristische
Merkmale |
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an der Stelle der Gewalteinwirkung sind |
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- Quetschspuren, Prellmarken, Hämatome jeglicher Art erkennbar. Diese können eine Vielzahl von Verletzungen primärer [vordringlicher] Natur vermuten lassen. Je nach Gewalteinwirkung könnten es sein:
- zerrissene Muskeln oder Bänder
- komprimierte, durchtrennte oder abgerissene Gefässe, Organe, Nerven, Wirbel
- gebrochene oder gespaltene Knochen
- gestauchte Gelenke, Verrenkungen oder Luxationen
- erschüttertes oder verletztes Hirn
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| Harmlos |
sind Erscheinungsbilder, die sich oberflächlich erweisen und auf Regionen beschränkt sind, die schwerwiegende Schädigungen ausschliessen.
Über das Ausmass geben veränderte oder nicht mehr vorhandene Vitalfunktionen Auskunft.
Mitbestimmend sind zudem immer das Schadenereignis und die Unfallsituation. |
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| Bedrohlich |
sind Erscheinungsbilder dann, wenn beschädigte Organe, Gefässe oder Wirbel vermutet werden
und dadurch Vitalfunktionen stark beeinträchtigt oder ausgeschaltet sind.
Mitbestimmend sind zudem immer das Schadenereignis und die Unfallsituation |
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